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Mares Smart AIR Sparset mit Sender - für Luft und Nitrox

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

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Scubapro Tauchcomputer Luna 2.0 AI luftintegriert mit Sender - für Luft und Nitrox

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Mares Tauchcomputer Quad CI lime - Sparset mit LED Sender 2.0

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Mares Tauchcomputer Quad CI orange - Sparset mit LED Sender 2.0

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Aqualung Tauchcomputer i770R Sparset mit Sender - weiß blau

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Suunto Nautic S Tauchcomputer Sparset mit Sender
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Suunto Nautic Tauchcomputer Sparset mit Sender Tank Pod- Bungee

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Zubehör

SSI Enriched Air Nitrox 32 Kit - digital, direkt zertifiziert durch SSI Instructor

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Mares Ladeklammer für Genius Tauchcomputer

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

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Produktinformationen

Der Genius Tauchcomputer von Mares ist ein anwenderfreundliches Multitalent.

 

Mit der innovativen und exklusiven Zwei-Wege-Kommunikation (Mares Patent) zwischen Transponder (Sender) und Genius Tauchcomputer, den variablen Abtastraten und dem bewährten Mares Gasverbrauchsalgorithmus, bietet dieser Computer alle relevanten Daten in absoluter Echtzeit an.

 

Mit der neuen Mares Zwei-Wege-Kommunikation kommuniziert Genius aktiv mit dem Sender. Störquellen durch Magnetfelder, wie sie durch Fotoblitze entstehen, haben beim Genius keine Chance. Während andere schlauchlose Luftverbrauchsrechner für einige Minuten aussetzen können, reagiert Genius auf solche Störungen durch Interaktion mit dem Sender.

 

Die Einbindung der Luftdaten - sowohl grafisch als auch nummerisch - in ein brillantes High-Definition Display bietet ein noch nie dagewesenes Sicherheitsgefühl. Detaillierte Informationen über den Flaschendruck, die Zeit bis zur Reserve (TTR) und das Atemminutenvolumen werden farblich codiert und grafisch klar verständlich angezeigt. Der Clou: Alle Anzeigen können Sie ganz einfach selbst editieren, wozu kein Programmierkurs notwendig ist. Sämtliche Änderungen werden über Icons und Menülisten einfach angesteuert und ausgewählt - einfacher geht es nicht! Unter Wasser entscheiden Sie wie "Ihre Augen" die Infos optimal aufnehmen. Ob im Profilmodus oder im herkömmlichen Modus - per Tastendruck und kurzem Blick sind Sie stets up-to-date.

 

Details:

  • Neuer ZH-L16C Algorithmus mit Gradient Factors und Predictive-Multigas
  • Nitrox- und Trimix-fähig, bis zu 5 Gase
  • Hochauflösendes Farbdisplay
  • Digitalkompass mit vollständiger Neigungskompensation, Peilungsspeicher und Stoppuhr
  • Schlauchlose Integration der Tankdruckdaten mit bis zu fünf Transmittern
  • Farbcodierte Flaschendruckanzeige zum Ablesen auf einen Blick
  • Bottom Timer Modus mit zurücksetzbarer Durchschnittstiefe und Stoppuhr
  • Dekompressionstauchgangs-Planer mit zusätzlicher Oberflächenintervall-Funktion
  • Umfangreiches Logbuch mit verschiedenen Grafiken
  • Logbuch-Kapazität: mehr als 1000 Stunden Tauchprofile bei einem Aufzeichnungsintervall von 5 Sekunden
  • Intelligentes Energie-Managementsystem für 40 Tauchstunden bei voller Ladung
  • Bluetooth für die direkte Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet
  • Nachtmodus
  • Kartenansicht während des Tauchens
  • Gewebesättigungs-Diagramm mit detaillierten Daten
  • Unterwassermenü, um bestimmte Einstellungen auch während des Tauchgangs zu ändern
  • Erwartete Deko und „Runaway-Deko-Alarm“ (patentiert)

 

Weitere Merkmale sind:

 

  • Maximal angezeigte Tiefe: 150m / 492ft
  • Speicherkapazität: 1000 Stunden
  • Aufzeichnungsintervall:       5s
  • Stoppuhr: Ja
  • Anzeige: LCD Color Display
  • Wecker: Ja
  • Löschen der Restsättigung: Ja
  • Wiederaufladbarer Akku: Ja
  • Akustischer Alarm deaktivierbar: Ja
  • Ascent Rate Digital Indicator (m/min - ft/min): Ja
  • Gaswechsel: Ja

 

Lieferumfang

  • Mares Genius Tauchcomputer, Armgerät
  • Ladeklammer
  • USB Kabel und Ladegerät
  • Transportbeutel
  • Mares LED-Sender für Übertragung der Luftdaten - EN250 - 2014 zertifiziert für 300 bar
Eigenschaften 14
GTIN/EAN:
4250497218556
Herstellernummer:
DS29686
Bauart:
Armgerät
Beleuchtung:
Ja (Farbdisplay)
Bergseetauchen:
bis 3700 m
Farbton:
Schwarz
Freitauch-Modus:
Nein
Kompass:
Ja
Logbuchspeicher:
1000 h
Luftintegriert:
Mit Sender (inklusive)
Max. Tiefe:
150 m
Nitrox:
21% - 99%
Rechenmodell:
RGBM Mares-Wienke
Schnittstelle:
Bluetooth® integriert , USB integriert
Stromversorgung:
Li-Ion-Akku
Warengruppe:
Tauchcomputer
Kundenfragen und -antworten
Kundenservice
Kundenservice

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7 Fragen von anderen Kunden
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16.07.2020 Frage: Was für Karten und in welchem Format kann ich hinterlegen? Wichtig wäre mir weniger die Tiefe sondern die topologischen Daten des Tauchgebiets.
vom Tauchlehrer-Team
Antwort :
vom Tauchlehrer-Team
Karten und Bilder im jpg-Format können über die Software Diveorganizer (PC) geladen werden.
30.08.2020 Frage: Hallo, kann mann beim Genius den sauerstoff anteil auf uner 21% einstellen (bei tieferem tauchen)?
vom Tauchlehrer-Team
Antwort :
vom Tauchlehrer-Team
Mit der aktuellen Firmware ist der Genius auch Trimix-Fähig
02.07.2025 Frage: Hallo, kann der "Mares Genius Sparset mit Sender - Tauchcomputer mit Farbdisplay " auch an einem 300Bar Doppelflaschensystem angeschlossen werden? Welchen Wert zeigt dann das Display an? Welches Schlauchzubehör wäre zu empfehlen, wenn die Montage nicht direkt am Druckregler erfolgen soll? Vielen Dank und viele Grüße Marco Hartmann
vom Tauchlehrer-Team
Antwort :
vom Tauchlehrer-Team
300 bar ist kein Problem. Wenn die Flaschen getrennt mit zwei 1. Stufen getaucht werden, werden 2 Sender benötigt. Die Flaschen können dann separat ausgewählt werden. (siehe Anleitung ab Seite 16). Anschluss mit HD-Schlauch (Artikel 28284) ist möglich.
02.07.2025 Frage: ich finde leider nirgends die displaygrösse
vom Tauchlehrer-Team
Antwort :
vom Tauchlehrer-Team
Die Diagonale lt. Hersteller 2,7" (ca. 6,9 cm) Weitere Technische Angaben finden Sie in der PDF-Bedienungsanleitung Seite 18.
02.07.2025 Frage: Hallo! Ich habe meine Klammer/Ladekabel im Urlaub vergessen. Gibt es die Möglichkeit, dieses nach zu kaufen? Ich habe schon im Internet gesucht, aber nichts gefunden. Vielen Dank für die Info! LG Ilka
vom Tauchlehrer-Team
Antwort :
vom Tauchlehrer-Team
werden wir kurzfristig ins Sortiment aufnehmen - ist seitens Mares aber noch nicht als Ersatzteil lieferbar. Wir rechnen noch mit ca. 2 Wochen.
16.03.2020 Frage: Hi, ich benutze den Mares Smart Air mit Sender. ist das der selbe Sender wie hier? dann würde ich den hier als Reserve verwenden und muss das nicht ummontieren an meinem Atemregler. Der Computer ist Aufladbar richtig? Das stört mich nämlich am smart Air! Vielen Dank und liebe Grüße Ralph Schiefer
vom Tauchlehrer-Team
Antwort :
vom Tauchlehrer-Team
Ja, das ist der gleiche Sender und ja, der Genius ist aufladbar.
03.08.2021 Frage: hallo eine frage geht der grandienfaktor beim tauchcomputer genius ohne sender auch .mfg.
vom Tauchlehrer-Team
Antwort :
vom Tauchlehrer-Team
ja, das ist vom Sender unabhängig.
Kundenbewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

5 SEHR GUT aus 8 Bewertungen Echtheitsprüfung

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1 - 4 von 8 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Alles top i. O.
Schneller Versand!

Oliver B.
07.03.2022

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Für mich als angehender Sporttaucher bietet der Tauchcomputer viel mehr, als ich aktuell nutzen kann. Die Technik ist ausgereift und wird mit Updates zukünftig noch erweitert. In der Tiefe gibt mir die hohe Qualität bei einfachem Handling ein gutes Gefühl.

Matthias C.
22.07.2021

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sehr guter Service und Qualität

Robert Z.
28.05.2021

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Alles Top. Vielen Dank!

Gilbert K.
03.02.2021
Kundenbewertungen

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Bewertungen

Kaufberatung Tauchcomputer

Wissen und Beratung zu Tauchcomputern

Ein Tauchcomputer ist ein elektronisches Mess- und Berechnungsgerät für Taucher. Er erfasst während des Tauchgangs fortlaufend relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Wassertemperatur und berechnet daraus in Echtzeit wichtige Tauchparameter. Dazu gehören unter anderem Nullzeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopp und Oberflächenintervall. Je nach Modell unterstützt ein Tauchcomputer zusätzlich verschiedene Gasgemische wie Luft und Nitrox, mehrere Gase, digitale Kompassfunktionen oder die Luftintegration per Sender. Damit dient der Tauchcomputer als zentrales Instrument zur Überwachung und Steuerung eines sicheren und kontrollierten Tauchprofils.

Ein Tauchcomputer ist heute für die meisten Taucher die sinnvollste Lösung, weil er wichtige Tauchdaten wie Tiefe, Tauchzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit und Nullzeit in Echtzeit anzeigt. Dadurch wird der Tauchgang nicht nur komfortabler, sondern auch deutlich einfacher und sicherer zu überwachen.

Unbedingt gesetzlich vorgeschrieben ist ein Tauchcomputer nicht in jeder Situation, in der Praxis gehört er jedoch bei Sporttauchern längst zur Standardausrüstung. Gerade für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die ihre Tauchgänge sicher und unkompliziert planen möchten, ist ein Tauchcomputer sehr zu empfehlen.

Wichtig ist außerdem, dass auf den meisten Tauchbasen ein eigener Tauchcomputer inzwischen Pflicht oder zumindest klar empfohlen ist. Wer keinen eigenen Tauchcomputer besitzt, muss sich vor Ort in vielen Fällen ein Gerät kostenpflichtig ausleihen. Ein eigener Tauchcomputer bietet daher nicht nur mehr Sicherheit und Komfort, sondern spart auf Dauer oft auch Mietkosten und sorgt dafür, dass man sich auf ein vertrautes Gerät verlassen kann.

Tauchcomputer gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich vor allem in Bauform, Funktionsumfang und Einsatzbereich unterscheiden. Besonders verbreitet sind klassische Armgeräte mit großem Display, die sich durch eine sehr gute Ablesbarkeit und einfache Bedienung auszeichnen. Sie eignen sich besonders für Einsteiger, Urlaubstaucher und alle, die während des Tauchgangs Wert auf eine klare Darstellung der wichtigsten Daten legen.

Daneben gibt es Tauchcomputer im Uhrenformat. Diese Modelle sind kompakter, leichter und können oft auch im Alltag als Sport- oder Armbanduhr getragen werden. Sie sind besonders interessant für Taucher, die ein vielseitiges Gerät für Reisen, Freizeit und Tauchen suchen. Aufgrund des kleineren Gehäuses fällt das Display meist etwas kompakter aus als bei klassischen Armgeräten.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Luftintegration. Luftintegrierte Tauchcomputer empfangen per Sender direkt den Flaschendruck und zeigen ihn auf dem Display an. Dadurch stehen Tauchdaten und Gasvorrat zentral an einem Gerät zur Verfügung. Nicht luftintegrierte Modelle arbeiten dagegen ohne Sender und sind oft günstiger sowie einfacher in der Handhabung. Für viele Sporttaucher sind sie vollkommen ausreichend.

Zusätzlich unterscheiden sich Tauchcomputer bei Funktionen wie Luft- und Nitrox-Modus, Mehrgasfähigkeit, digitalem Kompass, Akkubetrieb oder Batteriewechsel sowie bei der Menüführung. Welche Variante die richtige ist, hängt vor allem davon ab, ob der Fokus auf einfacher Bedienung, kompakter Bauform, guter Ablesbarkeit oder erweitertem Funktionsumfang liegt.

Ein luftintegrierter Tauchcomputer bietet den Vorteil, dass neben den klassischen Tauchdaten auch der aktuelle Flaschendruck direkt auf dem Display angezeigt wird. Die Daten werden dabei per Sender vom Atemregler an den Computer übertragen. So hat der Taucher Tiefe, Tauchzeit, Nullzeit und Gasvorrat gleichzeitig im Blick, ohne zusätzlich ein separates Finimeter ablesen zu müssen.

Ein weiterer Vorteil ist der höhere Komfort unter Wasser. Alle wichtigen Informationen sind zentral an einem Gerät gebündelt, was das Ablesen einfacher und übersichtlicher macht. Viele Taucher empfinden das besonders bei anspruchsvolleren Tauchgängen, in kaltem Wasser oder bei eingeschränkter Sicht als angenehm.

Je nach Modell können luftintegrierte Tauchcomputer außerdem den Gasverbrauch berechnen und daraus Werte wie die verbleibende Atemgasreserve oder die voraussichtliche Resttauchzeit ableiten. Das erleichtert die Einschätzung des eigenen Tauchgangs und unterstützt eine noch präzisere Planung.

Luftintegrierte Modelle eignen sich besonders für Taucher, die Wert auf maximale Übersicht, moderne Technik und zusätzlichen Komfort legen. Wer dagegen eine einfache und preisgünstigere Lösung sucht, ist mit einem nicht luftintegrierten Tauchcomputer ebenfalls gut ausgestattet.

Für Einsteiger sind Tauchcomputer ideal, die sich leicht bedienen lassen, ein gut ablesbares Display haben und die wichtigsten Modi für Luft und Nitrox bieten. Wer vor allem im Urlaub taucht, ist mit einem übersichtlichen, nicht luftintegrierten Modell oft sehr gut beraten, weil diese Geräte meist unkompliziert, robust und preislich attraktiv sind.

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Ob ein Farbdisplay oder ein klassisches Schwarz-Weiß-Display besser ist, hängt vor allem von den persönlichen Vorlieben und dem Einsatzbereich ab. Ein Farbdisplay bietet meist eine besonders moderne Darstellung und kann wichtige Informationen wie Tiefe, Warnhinweise oder Gasdaten optisch klar hervorheben. Das sorgt für hohen Komfort und eine sehr gute Übersicht, vor allem bei umfangreicher ausgestatteten Tauchcomputern.

Ein Schwarz-Weiß-Display punktet dagegen oft mit sehr guter Klarheit, einfacher Ablesbarkeit und einem reduzierten, funktionalen Aufbau. Viele Taucher schätzen diese Darstellung, weil sie übersichtlich ist und sich auf die wichtigsten Tauchdaten konzentriert. Zudem sind solche Modelle häufig energiesparender und oft preislich attraktiver.

Für Taucher, die Wert auf moderne Optik, hohe Anzeigenvielfalt und zusätzlichen Komfort legen, kann ein Farbdisplay die bessere Wahl sein. Wer dagegen einen unkomplizierten, gut ablesbaren und oft günstigeren Tauchcomputer sucht, ist mit einem klassischen Schwarz-Weiß-Display häufig sehr gut beraten.

Bluetooth bietet bei einem Tauchcomputer vor allem den Vorteil, dass sich Tauchgänge einfach und kabellos auf Smartphone, Tablet oder Computer übertragen lassen. So können Logbuchdaten, Tauchprofile und Geräteeinstellungen bequem verwaltet werden, ohne dass ein zusätzliches Kabel oder Interface benötigt wird.

Ein weiterer Pluspunkt ist der höhere Bedienkomfort. Je nach Modell lassen sich Einstellungen, Logbuchfunktionen oder Software-Updates deutlich einfacher über eine App durchführen. Das spart Zeit und macht die Auswertung der Tauchgänge übersichtlicher.

Besonders praktisch ist Bluetooth für Taucher, die ihre Tauchgänge regelmäßig dokumentieren, analysieren oder digital speichern möchten. Wer Wert auf eine moderne, komfortable und unkomplizierte Datenübertragung legt, profitiert daher klar von einem Tauchcomputer mit Bluetooth.

Ja, bei Tauchcomputern gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Rechenmodellen beziehungsweise Dekompressionsalgorithmen. Diese bestimmen, wie der Computer Tauchzeit, Tiefe, Aufstieg und Sättigung bewertet und daraus Werte wie Nullzeit, Sicherheitsstopp oder Dekompressionspflicht berechnet.

In der Praxis bedeutet das: Zwei Tauchcomputer können beim gleichen Tauchgang leicht unterschiedliche Werte anzeigen. Manche Rechenmodelle arbeiten eher konservativ und planen mehr Sicherheitsreserve ein, andere sind etwas weniger streng. Für Sporttaucher sind diese Unterschiede im normalen Einsatz meist gut beherrschbar, wichtig ist aber, die Anzeige und Logik des eigenen Geräts zu kennen.

Wer überwiegend im Urlaub, mit Luft oder Nitrox und in normalen Tiefen taucht, ist mit den meisten modernen Geräten gut ausgestattet. Wer dagegen häufig, tief, kalt oder mit mehreren Gasen taucht, sollte stärker auf Funktionsumfang, Einstellmöglichkeiten und ein passendes Rechenmodell achten.

Wichtig ist außerdem, während einer Tauchreise oder bei aufeinanderfolgenden Tauchgängen möglichst immer mit demselben Tauchcomputer zu tauchen. So bleiben die Berechnungen konsistent und nachvollziehbar.

Reine Freitauchcomputer sind speziell auf die Anforderungen beim Apnoetauchen ausgelegt. Sie erfassen vor allem kurze, sich wiederholende Tauchgänge und zeigen dafür relevante Daten wie aktuelle Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenintervall, Wassertemperatur und maximale Tiefe an. Häufig verfügen sie zusätzlich über spezielle Alarmfunktionen, zum Beispiel für Tiefe, Zeit oder Erholungsphase an der Oberfläche.

Reine Freitauchcomputer sind nicht zum Gerätetauchen geeignet.

Normale Tauchcomputer für Gerätetaucher sind dagegen für Tauchgänge mit Atemgas konzipiert. Sie berechnen unter anderem Nullzeit, Aufstiegsgeschwindigkeit, Dekompressionsstatus, Sicherheitsstopps und je nach Modell auch Nitrox- oder Luftintegrationsdaten. Diese Funktionen sind beim Freitauchen in dieser Form nicht erforderlich.

Der wichtigste Unterschied liegt also im Einsatzbereich und in der Berechnungslogik. Ein Freitauchcomputer ist auf Apnoe-Tauchprofile optimiert, während ein normaler Tauchcomputer die Belastung beim Tauchen mit Pressluft oder Nitrox überwacht. Wer ausschließlich freitaucht, ist mit einem speziellen Freitauchcomputer meist besser beraten. Wer Gerätetauchen betreibt, sollte einen dafür ausgelegten Tauchcomputer wählen. Manche Modelle bieten allerdings beide Modi und sind dadurch besonders vielseitig.

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